Förderer

Die Kampagne “50 Million Missing” ist eine geldlose Kampagne. Wir haben keine Spenden-Buttons und wir können auch keine angebotenen Spenden annehmen! Wenn wir wegen medizinischer oder juristischer Hilfe für ein Opfer angesprochen werden, versuchen wir, diese über eine der spendenfinanzierten NGOs (nichtstaatliche Organisationen) zu ermöglichen, die wir vorab überprüfen. In Fällen jedoch, in denen keine NGO’s oder andere nationale oder internationale Organisationen helfen wollen, wie z.B. dem von Roopa, die Opfer eines brutalen Mitgiftmordversuchs wurde, fühlen wir uns verpflichtet, einzugreifen. Roopa wurde von ihrem Ehemann, ihrer Schwägerin und der Schwiegermutter gezwungen, Gift zu schlucken. Ohne die dringend benötigte Operation wäre sie gestorben. An diesem Punkt halfen einige Kampagnenmitglieder Roopas Eltern, die sehr arm waren und die Arztrechnungen nicht bezahlen konnten, direkt. Wenn finanzielle Unterstützung unbedingt erforderlich ist, bitten wir die Menschen darum, diese direkt den betroffenen Personen oder Familien zukommen zu lassen.

Der Grund für diese Vorgehensweise ist, dass wir die Kampagne frei von Einflüssen halten möchten, die oft durch eine Abhängigkeit von Spendern entstehen. Dies gibt uns die , die wir brauchen um das Anliegen dieser Kampagne so zu verfolgen, wie es uns am sinnvollsten erscheint.

Viele stehen dem skeptisch gegenüber, aber wir sind der Beweis dafür, dass diese Methode funktioniert. Die Kampagne “50 Million Missing” ist eine spendenfreie, aus der Basis der Bevölkerung entstandene Kampagne, die durch das Internet seit ihrer Gründung durch Rita Banerji im Dezember 2006 stetig gewachsen ist. Heute ist sie die größte weltweite Kampagne gegen den Völkermord am weiblichen Geschlecht mit einer Basis- unterstützung von nahezu 600.000 Leuten aus 200 Ländern. Wir sind jedem, der zum Wachstum ihrer Stärke und Bedeutung beigetragen hat, außerordentlich dankbar.

Unser besonderer Dank gilt den folgenden Personen und Organisationen, die auf verschiedenste Weise die Aufgaben und Projekte der Kampagne unterstützt haben, wie z.B. durch Überwachung oder Layout der Blogseiten, Design von Postern, Schreiben von Beiträgen zu unseren Blogs, Unterstützung beim Geschlechter-Gutachten, Lobbying öffentlicher Unterstützung für unsere speziellen Fälle, ggf. benötigte direkte finanzielle Unterstützung von Opfern, medizinische oder juristische Beratung für unsere Fälle, Übersetzung der Kampagnen-Petition in verschiedene Sprachen, Foto-Beiträge zu unseren Online-Fotoausstellungen, Halten von Vorträgen an Schulen, Hochschulen und anderen Einrichtungen, Vertreten der Kampagne auf Konferenzen, Hervorheben der Kampagne in Zeitungen und anderen Medien, den Einsatz von Zeit, Energie, Kreativität und Ressourcen wann immer benötigt und den unerschütterlichen Glauben daran, dass sie Teil der Veränderungen sind, die kommen werden!

 

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One Response to Förderer

  1. Pingback: „The 50 Million Missing Campaign“ bittet um Ihre Stimme für den Katerva Public Award | The 50 Million Missing Campaign: "50 Millionen verschwunden"

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