„The 50 Million Missing Campaign“ bittet um Ihre Stimme für den Katerva Public Award



Liebe Freunde,

wir sind hocherfreut, Sie darüber informieren zu können, dass The 50 Million Missing Campaign, die Kampagne zur Beendung des Genderzids am weiblichen Geschlecht in Indien, einer der Finalisten des „Katerva Award 2013“ in der Kategorie „Gleichberechtigung der Geschlechter“ ist. Der „Katerva Award“ honoriert zukunftsweisende Projekte aus der ganzen Welt und wird auch „der Nobelpreis der Zukunftsfähigkeit“ genannt. Katerva lädt nun die Öffentlichkeit ein, den Finalisten zu wählen, der ihrer Meinung nach der Welt am Meisten zu geben hat.

An dieser Stelle brauchen wir Ihre Unterstützung! Bitte geben Sie Ihre Stimme für den „Katerva Public Award“ der The 50 Million Missing Campaign.



VOTE US PEOPLES CHOICE Um zur Abstimmung zu gelangen, gehen sie auf die Website von Katerva und klicken Sie dann oben auf der Seite auf VOTE! Anschließend klicken Sie bitte auf das rote Häkchen in der Mitte der Seite.

Dann haben Sie die Möglichkeit, sich einzuloggen oder zu registrieren. Dies nimmt nur wenig Zeit in Anspruch und ist notwendig, um Doppelstimmen zu vermeiden und sogenannte „Trolle“ abzuschrecken.

Wir danken für Ihre Bemühungen!

Noch bis zum 28. März 2014 können Sie uns Ihre Stimme geben. Sollten Sie Probleme beim Einloggen haben, twittern Sie Katerva an auf @Katerva oder uns auf @50millionmissin.

Seit ihrer Gründung in 2006 funktioniert The 50 Million Missing Campaign ‚zero-fund‘ d.h. komplett spendenfrei und nur auf der Grundlage ehrenamtlicher Arbeit. Außerdem sind wir die einzige aus den Wurzeln der Bevölkerung heraus entstandene Lobby, die als globale Menschenrechtsnothilfe auf die offizielle Rechenschaftspflicht und behördliches Handeln gegen den Völkermord am weiblichen Geschlecht drängt.

Um mehr über unsere ‚zero-fund‘-Politik und unsere verschiedenen Projekte zu erfahren, klicken Sie bitte hier.

Um mehr über die drei Hauptziele der Kampagne zu erfahren, klicken Sie hier.

Um zu erfahren, wie 20% der Frauen aus Indien ausgelöscht wurden, klicken Sie hier.

Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung! Der einzige Grund dafür, dass wir in den letzten 7 Jahren unermüdlich daran arbeiten konnten, dass eine der unserer Meinung nach gröbsten Menschenrechtsverletzungen dieses Jahrhunderts beendet wird, sind unsere rund 500.000 Unterstützer aus über 200 Ländern. Ihre Unterstützung ist unsere Antriebskraft!

Die Administratoren der The 50 Million Missing Campaign

Rita Banerji

Manvendra Bhangui

Caroline Martin

Roxane Metzger

Girendra Singh

Lars-Gunnar Svärd

Andrea Wlazik

Catharine MacKinnon: Der Völkermord an Frauen ist ein Verstoß gegen internationales Menschenrecht

Aus dem englischen Original übersetzt von Andrea Wlazik

Wenn es um das internationale  Verbrechen des Völkermords geht, wird die geschlechtsspezifische Vernichtung der Frauen weitestgehend ignoriert. Kein internationales Strafgesetz erkennt das an, was Diana Russell “Femizid” nennt — die Vernichtung von Frauen als Gruppe oder als Mitglieder einer Gruppe…

[Wie auch immer…] Genozid (Völkermord) ist schlimmer als Krieg.  Er kann in einer Zivilgesellschaft unter Zivilisten, abseits jeglicher bewaffneter Auseinandersetzung stattfinden (und tut dies auch). Sein spezifischer Zweck ist es, die Existenz eines Menschen zu beenden. Er ist eine gewalttätige Form der Diskriminierung. 

Er ist eine durch systematische Gewalt verursachte extreme Ungleichheit. 

[Weil jedoch]…diese Misshandlungen durch Vertraute [z.B. in einer Beziehung – Eltern, Ehemann, Verwandte] zugefügt werden…werden sie nicht als Menschenrechtsverletzung wahrgenommen.

Die Welt muss erkennen, dass Gewalt gegen Frauen Menschenrechte verletzt [und dass] wenn die Welt darüber (über Genozid) sagt „Nie wieder!“ – nicht im Krieg, nicht im Frieden – sie es dieses Mal auch so meint. Wird das Wort „Frau“ letztlich wie das Wort „Jude“ eine Bedeutung bekommen, die für tatsächliche Misshandlung steht, die nie vergessen werden kann…, …zu einem Überbegriff für das, was keinem menschlichen Wesen angetan werden darf?

Catharine MacKinnon ist amerikanische Rechtsanwältin, weltweit bekannte Frauenrechtsaktivistin und Professorin der Rechtswissenschaften. Ihr bahnbrechendes Buch von 1979 „Sexual Harassment of Working Women“ (Sexuelle Belästigung von berufstätigen Frauen), das sexuelle Belästigung als Diskriminierung gemäß § VII des United States Civil Rights Act von 1964 definiert, bildete später die Basis der US-Rechtssprechung gegen sexuelle Belästigung. Sie hat zur Bildung des schwedischen Modells zum Umgang mit dem Thema Prostitution beigetragen. Außerdem ist sie Sonderberaterin für Gleichbehandlungsfragen der Staatsanwaltschaft des International Criminal Court in Den Haag. Der obenstehende Text ist ein Auszug aus ihrem Buch „ Are Women Human?“ (Sind Frauen Menschen?).

ZUM ÜBERSETZER
Andrea Wlazik ist gelernte Fremdsprachenkorrespondentin. Sie arbeitet als freiberufliche Texterin und Übersetzerin und koordiniert den deutschen Blog der Kampagne „50 Million Missing“ (50 Millionen verschwunden). Sie ist außerdem Initiatorin der von der Kampagne unabhängigen deutschen Facebook-Gruppe Femizid in Indien“.

Interview mit Rita Banerji über den anhaltenden Völkermord an indischen Frauen

rita banerjiRita Banerji, Gründerin der „The 50 Million Missing Campaign“ hat kürzlich in einem Interview mit Menschenrechte.eu  nachfolgende Fragen zum fortgesetzten Völkermord am weiblichen Geschlecht in Indien beantwortet:

  • In der Kampagne „50 Millionen fehlen“ wird die Bezeichnung „Femizid“ benutzt. Was bedeutet dies? Gibt es irgendeine Beziehung zwischen „Femizid“ und „Genozid“?

  • Warum bezieht sich die Kampagne auf Indien und nicht auf China? Gibt es nicht ein ähnliches Problem in China? Die indische Regierung hat es 1984 verboten, das Geschlecht von Kindern vor ihrer Geburt feststellen zu lassen. Warum sagen Sie, dass die indische Regierung nicht genug getan hat – was könnte und sollte die indische Regierung tun, um den Femizid zu stoppen?

  • Gibt es wirklich 50 Millionen Frauen, oder handelt es sich hier nur um eine Schätzung? Die Anzahl der vermissten Frauen entsteht durch Abtreibung, Tötungen von Kindern und Mitgiftmorden. Wie ist die relative Bedeutsamkeit dieser verschiedenen Ursachen? Gibt es weitere Ursachen?

  • Haben Sie irgendeine Erklärung dafür, warum die Position der Frauen in Indien nach wie vor so gering zu sein scheint, dass die Gesellschaft den Femizid duldet? Können Sie uns etwas über Widerstand in Indien gegen den Femizid berichten?

  • Wie reagieren die Vereinten Nationen und andere Mitglieder der internationalen Gemeinschaft?  Können Sie uns etwas erzählen über die Kampagne gegen den Femizid in Indien? Beschäftigt sich Ihre Kampagne vorwiegend damit, Informationen zur Verfügung zu stellen oder gibt es weitere politische Aktivitäten oder Proteste? Gibt es eine internationale Zusammenarbeit?

  • Sind Sie optimistisch oder pessimistisch, dass es gelingen wird, den Femizid in Indien zu beenden? Wenn Sie glauben, die Kampagne wird erfolgreich sein, wie lang wird es Ihrer Vermutung nach dauern?

  • Was können unsere Leserinnen und Leser tun, um den Femizid in Indien zu stoppen?

 Das vollständige Interview finden Sie hier.

Taslima Nasreen: Weiblicher Genderzid ist Krieg gegen Frauen

Aus dem englischen Original übersetzt von Andrea Wlazik

Die hiesige Frauenbewegung ist nicht besonders stark…[hier in Indien].
Eine aktuelle Studie zeigt: Indien ist das viertgefährlichste Land für Frauen und der tödlichste Ort für Mädchen. 

Das ist erschreckend!!

Abtreibung weiblicher Föten, Kindsmord an Mädchen, Zwangsprostitution, Sexsklaverei, häusliche Gewalt, Mitgiftmorde, Brautverbrennungen sind Ereignisse von Gewalt gegen Mädchen und Frauen, die alle zunehmen.

Das ist tatsächlich Krieg gegen Frauen!!

Taslima Nasreen ist weltweit anerkannte feministische Autorin und Menschenrechtlerin. Sie ist ehemalige Ärztin aus Bangladesh, seit 1994 im Exil für die Äußerung ihrer Ansichten zum Islam und seinen Auswirkungen auf die Rechte von Frauen. Ihre Website ist unter taslima.com zu finden, sie bloggt auf No Country For Women.

ZUR ÜBERSETZERIN

Andrea Wlazik ist gelernte Fremdsprachenkorrespondentin und Koordinatorin des deutschen Blogs der Kampagne “50 Million Missing” (50 Millionen verschwunden). Sie ist außerdem Initiatorin der von der Kampagne unabhängigen deutschen Facebook-Gruppe  “Femizid in Indien.” Neben der Arbeit für die Kampagne ist Andrea zweite Vorsitzende eines Ortsvereins der AWO und eines Kinderchors.

Warum soll die Vernichtung indischer Frauen als Völkermord (Genozid) gewertet werden?

abro genocide poster

Poster von Abro. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Poster wurde im Smithsonian in Washington D.C. ausgestellt.

von Rita Banerji

Aus dem englischen Original übersetzt von Andrea Wlazik

Auf einen meiner Beiträge auf meiner flickr-Seite zum Thema Genozid (Völkermord) an indischen Frauen, schrieb mir jemand,  das Wort „Genozid“ sei hier nicht stimmig, ich würde das Wort durch die Benutzung in diesem Zusammenhang nur entwerten.

Ich bat ihn um eine Erklärung. Er führte aus: „Die Situation passt nicht zur offiziellen Definition des Genozid wie sie in der UN-Konvention zur Verhütung und Verfolgung des Völkermords von 1948 deklariert wird.

Die  U.N. definiert „Genozid“ wie folgt:

(a) Mitglieder der Gruppe werden getötet;

(b) Mitgliedern der Gruppe wird schwerer körperlicher oder seelischer Schaden zugefügt;

(c) die Gruppe wird vorsätzlich unter Lebensbedingungen gestellt, die ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise nach sich zieht;

(d) es werden Maßnahmen ergriffen, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen;

Ich widersprach:  „Basierend auf dieser ganz offiziellen Definition ist es tatsächlich ein Völkermord. Frauen in Indien werden in jedem Lebensstadium vor und nach der Geburt getötet, nur weil sie weiblich sind. Das passiert Jungen und Männern nicht! Dies ist eine gezielte Massenvernichtung einer spezifischen Gruppe.

Mehr als 50 Millionen Frauen sind innerhalb der letzten drei Generationen in Indien getötet worden. Mehr von diesem Beitrag lesen

Kampf gegen den #Völkermord am weiblichen Geschlecht in #Indien

Aus dem englischen Original übersetzt von Dietmar Fritze

In 3 Generationen sind über 50 Millionen Frauen der indischen Bevölkerung systematisch und gezielt ausgelöscht worden, nur weil sie weiblich waren. Dies ist einer der schlimmsten Völkermorde / Genocide / Femicide in der menschlichen Geschichte. Es geschieht leise und ununterbrochen. Der Begriff “missing” (fehlende) ist ein aktueller Euphemismus, den der Nobelpreisträger Dr. Amartya Sen zuerst 1986 verwendete, als er an Indien die erste Warnung richtete. Er hatte berechnet, dass 37 Millionen Frauen fehlen würden im Land. Aber seitdem ist der Prozess der Beseitigung von Frauen in Indien leider nur weiter eskaliert.

“FEMIZID”
Die Methoden der Beseitigung von Frauen in Indien sind zahlreich. Dazu gehört die Abtötung weiblicher Embryonen, Kindesmord, Tod durch Verhungern, Mitgift- oder “Ehren”-Morde sowie eine hohe Müttersterblichkeit durch wiederholte und erzwungene Abtreibungen.

BESEITUNG GESUNDER NEUGEBORENER
Das Töten weiblicher Säuglinge hat lange, historische Wurzeln in Indien. Es bleibt auch heute unverändert eine grassierende Praxis in vielen ländlichen Regionen  Indiens, vor allem, weil es für die arme Landbevölkerung erschwinglicher ist als die Methoden, die häufiger bei den wohlhabenderen und gebildeten Klassen in den Städten verwendet werden, um gezielt weibliche Embryonen abzutreiben. Einer Hebamme wird nur ca. RS 100 gezahlt (US $2,50), um ein neugeborenes Mädchen zu töten. Andernfalls werden Babys erwürgt, verschüttet, in Milch-Eimern ertränkt oder vergiftet. In einigen Regionen Indiens wird diese Arbeit an den Vater oder die Großmutter väterlicherseits abgeschoben.

TÖTUNG KLEINER MÄDCHEN
Viele Mädchen, die das Glück hatten, die Geburtsumstände zu überleben, überleben bald darauf wegen absichtlich herbeigeführten Hungers oder sonstiger Vernachlässigung  nicht allzu lange. Mädchen unter 5 Jahren haben eine 75 % höhere Mortalität als Jungen im gleichen Alter, weil ihre Eltern nicht Lebensmittel oder Medikamente an sie verschwenden wollen. Ein Mädchen ist es nicht wert; es ist besser, es sterben zu lassen.

TÖTUNG VON EMBRYONEN
Abtötung weiblicher Föten ist ein ungezügeltes Phänomen in Indien geworden, vor allem bei mittleren und oberen Klassen. Obwohl es für Ärzte mittlerweile illegal ist, das Geschlecht des Fötus während der Schwangerschaft mit einer Ultraschall-Untersuchung festzustellen, werden in Indien jedes Jahr immer noch über eine Million weiblicher Föten offenbar selektiv abgetötet. Diese Rate erreicht in den letzten Jahren die  alarmierende Zahl von 2 bis 5 Millionen pro Jahr.

MÜTTER-STERBLICHKEIT
Dass Frauen sich in Indien stets mehreren Schwangerschaften und wiederholten Abtreibungen unterwerfen, ist ein weiterer Grund dafür, dass Indien auch die höchste Mütter-Sterblichkeit in der Welt hat. Alle 5 Minuten stirbt eine schwangere Frau.

MITGIFT-MORDE
Auch auf dem Vormarsch sind die Morde an jungen verheirateten Frauen im Zusammenhang mit Mitgift: Sie wurden getötet, weil ihre Eltern nicht weiter die ständigen Mitgift-Forderungen seitens der Schwiegereltern erfüllen konnten. Betitelt als “Mitgift Todesfälle” sind diese Morde im allgemeinen Gang-Morde unter Beteiligung des Ehemannes, seiner Eltern und manchmal seiner Geschwister. Das Opfer wird häufig übergossen mit Kerosin (inszenierte Küchen-”Unfälle”). Andere werden gezwungen, Schlaftabletten zu nehmen oder man findet sie erhängt in inszenierten “Selbstmorden”. Viele junge verheiratete Frauen werden so lange gefoltert, dass sie letztendlich Selbstmord begehen. Es wurde geschätzt, dass auf diese Weise jährlich mindestens 106,000 Frauen ihr Leben verlieren. Tausende, die nicht sterben, vegetieren weiter –  verbrannt oder verstümmelt, ein menschenwürdiges Leben wurde zerstört.

VÖLKERMORD / GENOZID / FEMIZID
Diese Art von “Völkermord” ist in allen Bereichen der Gesellschaft in Indien anzutreffen, unter den Analphabeten und unter den Gebildeten, unter den Armen, in der  Mittel-Klasse, selbst bei den Reichen. In Indien gibt es keine Korrelation zwischen Femizid und Bildung, Wirtschaft, Kultur und Religion. Es ist nicht das Ergebnis von Armut oder Unwissenheit, aber ein Ergebnis der umfangreichen und aggressiven Gesetzlosigkeit, ermöglicht durch die Apathie des Rechts- und Ordnungs-Systems des Landes.

DIE PETITION:
——————————————————————————————-
AN: Die Regierung von Indien, das OHCHR, die UNICEF, die UNIFEM, die UNFPA, CEDAW, die EU und die G8-Länder.

Wir, die Unterzeichner, verurteilen aufs Schärfste die Praktiken, die zur Beseitigung von Millionen von Mädchen und Frauen in der indischen Bevölkerung geführt haben, und halten die Regierung von Indien dafür verantwortlich, das Leben auch seiner weiblichen Bürger zu schützen.

Wir setzen uns aus Gründen der Menschenrechte weiterhin dafür ein, dass sofortige und wirksame Aktionen von der Regierung ergriffen werden. Ein rasches Handeln ist nötig, um eine schnellstmögliche Umsetzung  humaner Bedingungen auch für den weiblichen Teil der Bevölkerung zu garantieren. Wir bestehen auch darauf, die Regierung offiziell zu einem Zeit-Plan zu verpflichten, innerhalb dessen dafür gesorgt wird, dass eine Bestrafung durchgeführt wird bei allen  Praktiken der weiblichen Fötus-Abtötungen, der weiblichen Kindestötung und der Mitgift-Morde. Die strenge Durchsetzung der bestehenden Rechtsvorschriften und einer strengen Rechenschaftspflicht von Indiens Krankenhäusern muss effektiv kontrolliert werden durch Regierungsbüros und Strafverfolgungsbehörden.

Weiter fordern wir internationale Einrichtungen zur Wahrung der Menschenrechte und andere Institutionen dazu auf, die Regierung von Indien von der Notwendigkeit dieser Anstrengungen zu überzeugen und sich an dieser Petition zu beteiligen.

(Bitte klicken Sie auf das Foto / den Link unten, um unsere Petition unterzeichnen…)

Zum Übersetzer: Dietmar Fritze ist Autor und Philosoph, spezialisiert auf Kant und Schopenhauer, Jaspers und Adorno. Er ist auch Mitglied der Gruppe “50 Million Missing”, die von 2.300 Fotografen weltweit unterstützt wird und für die Rechte von Frauen eintritt. Sein täglicher Blog (in Englisch): http://flickrcomments.wordpress.com – er twittert als @frizztext

 

  • ON CAUSES (VIA FACEBOOK)

    change

 

 

%d Bloggern gefällt das: